Tina Stavemann

Tina Stavemann

Tina ist wohl das, was man eine Wasserratte nennt. Sie hat ihre Passion zur Berufung gemacht und mit Aquamondo ein Online-Magazin für Aquafitness, Schwimmen & Spa gegründet. Tina lebt in Potsdam – und so startet sie in den Tag:

Tina, wie sieht Deine Morgenroutine aus?

Ich stehe gegen 6 Uhr auf und mache mir erst einmal einen Kaffee – im Winter am liebsten zusätzlich noch mit Spekulatiusgewürz. Dann dehne ich mich ca. 10 Minuten oder mache 1-2 Yogaübungen. Dann geht’s mit einer großen Kanne Tee an den Schreibtisch. Dort starte ich mit der dringendsten / wichtigsten Aufgabe des Tages – frei nach dem Motto „Eat the frog„. Das klappt für mich sehr gut, da ich so früh morgens am produktivsten bin. In der Regel bin ich gegen 8 oder 9 Uhr mit dieser ersten Aufgabe fertig. Dann gehe ich duschen und frühstücke.
Sooft ich kann, lege ich dann noch eine kurze Meditation mit meiner App 7mind ein.

Wie lange folgst Du Deiner Morgenroutine bereits?

Dieser Morgenroutine folge ich seit ca. Januar 2016 – eigentlich seitdem ich selbstständig arbeite.

Hat sich Deine Morgenroutine in den letzten Jahren verändert?

Ja sehr, da ich jetzt von zuhause arbeite und morgens nicht mehr aus dem Haus muss. Früher bin ich mindestens 2-3 Mal pro Woche vor der Arbeit schon schwimmen gegangen oder habe Aquafitness gemacht. Diesen Part verschiebe ich jetzt eher auf mittags – da ist es so schön leer im Schwimmbad!

Wann gehst Du ins Bett?

Normalerweise gehe ich gegen 22 Uhr schlafen – manchmal fallen mir auch schon früher die Augen zu.

Tust Du etwas vor dem Schlafengehen, das Dir das Aufwachen erleichtert?

Nein, eigentlich kann ich gut morgens aufstehen. Solange mich sanfte Musik weckt, ist alles in Ordnung.

Benutzt Du einen Wecker? Falls ja, drückst Du den „Snooze“-Button?

Mein Handy ist mein Wecker und weckt mich mit schön ruhiger Musik. Manchmal drücke ich auch den Snooze-Knopf.

Wann nach dem Aufwachen isst Du Frühstück und wie sieht es typischerweise aus?

Meistens frühstücke ich gegen 8 oder 9 Uhr. Meistens mache ich mir ein Müsli mit Obst und Joghurt oder ich esse mein selbstgebackenes Dinkel-Vollkornbrot mit Mamas Hagebuttenmarmelade oder Advocado und Salz und Pfeffer. Gekauftes Brot esse ich kaum noch – das eigene schmeckt einfach viel besser.

Machst Du morgens Sport?

Ja, meistens mache ich ein paar Yoga-Übungen.

Meditierst Du morgens?

Ja, das versuche ich so gut es geht in meinen Tag zu integrieren. An der Stelle gibt es sicherlich aber noch Optimierungsbedarf.

Beantwortest Du Mails und Nachrichten direkt nach dem Aufwachen oder wartest Du damit bis später?

Mit dem Beantworten warte ich, bis ich mein „Eat the frog“-Programm durchgezogen habe.

Nutzt Du Apps oder Produkte, um Deinen Schlaf oder Deine Morgenroutine zu verbessern?

Bisher nutze ich nur 7mind für die Meditation.

Wann checkst Du das erste Mal Dein Handy / Deine E-Mails?

Meistens tue ich das noch, bevor ich meine Füße aus dem Bett werfe – aber das muss ich mir dringend mal wieder abgewöhnen.

Folgst Du Deiner Morgenroutine auch am Wochenende oder änderst Du einige Schritte?

Am Wochenende versuche ich – soweit es geht – nicht zu arbeiten. Ich schlafe dann ein kleines bisschen länger, frühstücke in Ruhe mit meinem Freund und gehe oft an einem Tag schwimmen.

Wenn Du unterwegs bist: Kannst Du Deine Morgenroutine an Dein jeweiliges Umfeld anpassen?

Teilweise funktioniert es, meine Routine anzupassen – zuhause gelingt mir die Routine aber deutlich einfacher.

Wenn Du Deine Morgenroutine nicht einhältst: Welchen Einfluss hat das auf Deinen Tag?

Ich bin dann oft unruhiger und habe schneller das Gefühl, nichts geschafft zu haben.

Vielen Dank, Tina!


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