Kristiane Marx

Kristiane Marx

Kristiane lebt und denkt orange. Sie bietet auf thinkorange Ideencoachings und Versicherungsexpertise für Gründer, Solopreneure, Selbstständige – mit viel Lebensfreude, Individualität und Mut unterstützt sie auch bei der Umsetzung der Ideen. Was bei Kristiane nicht ins Haus kommt, ist ein „Geht nicht“. Startet mit ihr in den Tag:

Kristiane, wie sieht Deine Morgenroutine aus?

Ich stehe um 5 Uhr auf und starte mit Wasser im Gesicht und einer Zahnbürste. Mit einem Glas Wasser begebe ich mich an einen Tisch oder auf die Couch. Dort schreibe ich mein Dankbarkeitstagebuch, mache ein paar Dehnübungen und visualisiere meine Ziele – Kopfkino. Im Anschluss lese ich ein paar Seiten in meinem aktuellen Buch.
Dann gibt es einen Cut und die Familie (Mann und drei Kinder) kommen dazu. Ich begleite ihren Start in den Tag und zwischen 7 und 7:30 Uhr bekomme ich meinen Kaffee. Während ich diesen trinke, mache ich meine Tagesplanung und stelle mir meinen perfekten Tag vor.

Wie lange folgst Du Deiner Morgenroutine bereits?

Seit zwei Jahren.

Hat sich Deine Morgenroutine in den letzten Jahren verändert?

Klar, sie wird immer wieder angepasst und verändert.

Wann gehst Du ins Bett?

Meistens um 23 Uhr, manchmal auch später. Ich bin eher ein Eule, deshalb ist es nicht einfach für mich, schon um 23 Uhr ins Bett zu gehen.

Tust Du etwas vor dem Schlafengehen, das Dir das Aufwachen erleichtert?

Nein.

Benutzt Du einen Wecker? Falls ja, drückst Du den „Snooze“-Button?

Ich habe einen Wecker, aber der Snooze Knopf ist tabu. Am perfektesten war das Aufwachen mit Vogelgezwitscher, leider hat das meinen Mitschläfer genervt – seitdem muss ich mit einem stinknormalen Wecker klarkommen.

Wann nach dem Aufwachen isst Du Frühstück und wie sieht es typischerweise aus?

Ich frühstücke um 10 Uhr – meistens Ei und Haferflocken mit Chia Samen. An den nicht so perfekten Tagen gibt es Süßkram.

Machst Du morgens Sport?

Nur sieben Minuten: Ich mache einige Dehnübungen oder ich nutze die App Seven, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Gelaufen wird erst später.

Meditierst Du morgens?

Nein.

Beantwortest Du Mails und Nachrichten direkt nach dem Aufwachen oder wartest Du damit bis später?

Manche Mails beantworte ich direkt nach dem Aufwachen, aber alles, was warten kann, wird in den „Mailblock“ geschoben.

Nutzt Du Apps oder Produkte, um Deinen Schlaf oder Deine Morgenroutine zu verbessern?

Ein Jawbone mit der UP-App, die Sport-App Seven sowie toggl, um meine Arbeitszeiten zu tracken. Die Tipps von Hal ElrodMiracle Morning“ sind Gold wert.

Wann checkst Du das erste Mal Dein Handy / Deine E-Mails?

Um 6 Uhr, so kann ich aktuelles gleich in der Tagesplanung berücksichtigen und auf Planänderungen reagieren.

Folgst Du Deiner Morgenroutine auch am Wochenende oder änderst Du einige Schritte?

Ja. Ich nehme mir nur für alles etwas mehr Zeit und werde auch nicht von Arbeit unterbrochen.

Wenn Du unterwegs bist: Kannst Du Deine Morgenroutine an Dein jeweiliges Umfeld anpassen?

Meistens. Wenn ich aber bereits um 6 Uhr auf der Autobahn stehen muss, fällt sie einfach aus. Im Urlaub läuft sie dagegen durch.

Wenn Du Deine Morgenroutine nicht einhältst: Welchen Einfluss hat das auf Deinen Tag?

Die Tage sind anders. Unstrukturierter, nicht so effizient und manchmal sogar frustrierend. „So wie der Tag beginnt, so geht er weiter.“ (Hal Elrod) – dem kann ich zu 100% zu stimmen.

Vielen Dank, Kristiane!


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