Marc von Doktor Conversion

Marc von Doktor Conversion

Marcs Morgenroutine ist vor allem effizient. Er lebt in der wunderschönen Vorderpfalz und betreibt neben seinem Beraterjob ein eigenes Online-Business: Als Doktor Conversion hat er es sich zur Berufung gemacht, mit gezieltem Online-Marketing UnternehmerInnen dabei zu unterstützen, erfolgreicher zu werden. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Optimierung der Conversion Rate. Aktuell arbeitet Marc an seinem Projekt „Doktor Conversion University“, welche im Januar 2017 live geht und seinen Kunden als Plattform dient, um profitabel zu wachsen. Neben Skillschulungen im technischen Bereich werden auch Inhalte im Bereich „Effizienzsteigerung“ vermittelt. Effizient ist auch seine Morgenroutine: Um alle seine Projekte unter einen Hut zu bekommen, beinhaltet diese auch einige „echte Starthilfen“. Aber lest selbst:

Wie sieht Deine Morgenroutine aus?

Da ich mein Online Business ja nebenberuflich führe, muss ich recht früh raus, das heißt: Unter der Woche klingelt um 5 Uhr der Wecker – jeden Tag. Samstags und Sonntags wird erst um 6 Uhr aufgestanden. Der Bio-Rythmus ist da einfach noch nicht in Gange, weshalb ich einige Dinge nachgelesen habe, wie ich besser “in Tritt” kommen kann: Ich habe daher ein Glas Wasser neben meinem Nachttisch stehen, welches ich direkt nach dem Aufstehen trinke Dann beginnt der eigentliche Wahnsinn: Ich dusche bei Eiseskälte eine Minute lang… Wasser aus… Einschäumen… Wasser wieder an…. Fertig.

Danach bin ich sowas von wach…

Im Anschluss arbeite ich konzentriert für eine Stunde an den Themen, die gerade auf meiner Prio-Liste stehen, indem ich den Tomato-Timer mit Coffitivity kombiniere. In den 5 Minuten Pause, die der Tomato Timer ermöglicht, bereite ich mein Frühstück vor.

Wie lange folgst Du Deiner Morgenroutine bereits?

Seit etwas mehr als einem Jahr.

Hat sich Deine Morgenroutine in den letzten Jahren verändert?

Ich habe notgedrungen meine Aufstehzeit von 5:45 Uhr auf 5 Uhr vorverlegen müssen, weil sich mein aktueller Arbeitgeber verändert hat und ich daher einfach früher raus muss.

Wann gehst Du ins Bett?

Das variiert. In der Regel gegen 22:30 Uhr.

Tust Du etwas vor dem Schlafengehen, das Dir das Aufwachen erleichtert?

Ich versuche, keine allzu schweren Sachen am Abend zu essen. Meine Ernährung besteht daher vorrangig aus Salat, Gemüse, Fisch oder Fleisch, ich vermeide Kohlenhydrate.

Benutzt Du einen Wecker? Falls ja, drückst Du den „Snooze“-Button?

Ja, meinen Handywecker – und ja, hin und wieder erwische ich mich dabei, den Snooze-Knopf zu drücken…

Wann nach dem Aufwachen isst Du Frühstück und wie sieht es typischerweise aus?

So ziemlich genau um 5:45 Uhr. Meistens besteht es aus einem Marmeladenbrot mit Käse und einem Brot mit Erdnussbutter. 🙂

Machst Du morgens Sport?

Nein, das versuche ich, in der Mittagspause zu machen.

Meditierst Du morgens?

Nein, keine Zeit. 🙂

Wann checkst Du das erste Mal Dein Handy / Deine E-Mails?

Eigentlich ziemlich direkt nach dem Aufstehen – was mich selbst schon sehr stört.

Beantwortest Du Mails und Nachrichten direkt nach dem Aufwachen oder wartest Du damit bis später?

Ich warte damit ab (mindestens mal die eiskalte Dusche).

Nutzt Du Apps oder Produkte, um Deinen Schlaf oder Deine Morgenroutine zu verbessern?

Absolut! Einmal natürlich Trello als Kanban-Board, um meine Arbeit zu strukturieren. Außerdem den Tomato-Timer in Kombination mit Coffitivity, um meine Morgenroutine möglichst effizient durchzuführen.

Folgst Du Deiner Morgenroutine auch am Wochenende oder änderst Du einige Schritte?

Ich folge meiner Morgenroutine auch am Wochenende, wobei ich da eine Stunde später – also um 6 Uhr – starte.

Wenn Du unterwegs bist: Kannst Du Deine Morgenroutine an Dein jeweiliges Umfeld anpassen?

Wenn ich im Urlaub bin, eher nicht – da genieße ich die Zeit mit meiner wunderbaren Freundin und nehme sie lieber noch mal in den Arm.

Wenn Du Deine Morgenroutine nicht einhältst: Welchen Einfluss hat das auf Deinen Tag?

Ich fühle mich irgendwie nicht komplett und den ganzen Tag über hektisch, weil ich das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben und nachholen zu müssen – nicht gut!

Vielen Dank, Marc!


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