Carmen Radeck

Carmen Radeck

Carmen ist Journalistin aus dem Ruhrgebiet und dort geboren, aufgewachsen und zuhause. Sie liebt es, Menschen zusammenzubringen, zu vernetzen – und darin zu bestärken, ihre eigenen Ideen umzusetzen! Aktuell arbeitet sie an RuhrGründer – einem Onlineportal, das dabei hilft, ein Startup-Ökosystem in der größten Metropolregion Deutschlands aufzubauen. In den Tag startet sie häufig gemeinsam mit ihrem Hund Cooper.

Carmen, wie sieht Deine Morgenroutine aus?

Ich stehe gegen sieben Uhr auf, meistens ohne Wecker – es sei denn, ich habe morgens mal einen Außentermin. Ich starte mit einer fünfminütigen Meditation. Dazu nutze ich die App Meditation Time. Dann mache ich 20 bis 30 Minuten Yoga und trinke danach meistens ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitrone. Im Anschluss lese ich ein bisschen und wenn ich Lust oder das Bedürfnis habe, schreibe ich ein paar Morgenseiten.
Dann koche ich Kaffee, mache mir ein Müsli und frühstücke meistens im Bett. Dabei lese ich am liebsten Aktuelles auf meinem Tablet – meine absolute Lieblings-App hier: feedly.
Danach geht’s eine Stunde raus mit meinem Hund Cooper. So gegen halb zehn setze ich mich dann an den Schreibtisch.

Wie lange folgst Du Deiner Morgenroutine bereits?

So, wie ich sie jetzt praktiziere, seit vielleicht einem halben Jahr.

Hat sich Deine Morgenroutine in den letzten Jahren verändert?

Ich habe schon verschiedene Dinge ausprobiert, mich von Morgenroutinen anderer – wie zum Beispiel Hal Elrod oder James Altucher inspirieren lassen – oder auch länger mal gar keine wirkliche Routine gehabt. Wenn ich eine Routine praktiziert habe, hat sie allerdings immer die gleichen Komponenten beinhaltet, wie aktuell.

Wann gehst Du ins Bett?

So um Mitternacht herum.

Tust Du etwas vor dem Schlafengehen, das Dir das Aufwachen erleichtert?

Meistens plane ich den kommenden Tag. Zu wissen, dass ich nicht weiter darüber nachgrübeln muss, was am nächsten Tag ansteht, lässt mich beruhigter einschlafen.

Benutzt Du einen Wecker? Falls ja, drückst Du den „Snooze“-Button?

Wenn ich morgens keinen Termin habe, benutze ich keinen Wecker. Ich wache sowieso meistens früh auf. Wenn ich einen Wecker stellen muss – ja, dann drücke ich auch den Snooze-Knopf. Aber höchstens einmal.

Wann nach dem Aufwachen isst Du Frühstück und wie sieht es typischerweise aus?

Meistens frühstücke ich eine Stunde nach dem Aufstehen. Ohne Kaffee geht gar nichts. Am liebsten esse ich Joghurt mit Müsli.

Machst Du morgens Sport?

Ja, Yoga und eine Hunderunde. 😉

Meditierst Du morgens?

Ja.

Beantwortest Du Mails und Nachrichten direkt nach dem Aufwachen oder wartest Du damit bis später?

Ich warte damit bis später.

Nutzt Du Apps oder Produkte, um Deinen Schlaf oder Deine Morgenroutine zu verbessern?

Für die Meditation nutze ich die App Meditation Time. Diese misst tatsächlich hauptsächlich die Zeit mit einem Gong am Anfang und Ende der Meditation. Mehr brauche ich nicht.

Wann checkst Du das erste Mal Dein Handy / Deine E-Mails?

Mein Handy checke ich, wenn ich anfange zu arbeiten, also so um halb zehn. Meine Mails rufe ich meistens erst im Laufe des Vormittags ab.

Folgst Du Deiner Morgenroutine auch am Wochenende oder änderst Du einige Schritte?

Bis auf die Hunderunde folge ich der Morgenroutine am Wochenende nicht – dann lebe ich einfach in den Tag hinein.

Wenn Du unterwegs bist: Kannst Du Deine Morgenroutine an Dein jeweiliges Umfeld anpassen?

Ja, das ist kein Problem.

Wenn Du Deine Morgenroutine nicht einhältst: Welchen Einfluss hat das auf Deinen Tag?

Es fehlt schon was. Meistens verläuft mein Arbeitstag dann weniger strukturiert oder ich komme nicht richtig in Gang. Dadurch, dass ich schon zwei Stunden etwas gemacht habe, bevor das eigentliche Arbeiten wirklich losgeht, fühle ich mich viel motivierter.

Vielen Dank, Carmen!


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